Reform im Gespräch: Jetzt starten
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Was diskutiert wird (Stand: Februar 2026, Änderungen möglich)
- Mehr Online-/Hybrid-Theorie und stärkeres Selbstlernen
- Verschlankung des Fragenkatalogs (im Gespräch: ca. 30 %)
- Mehr Spielraum in der Praxis, z. B. durch Simulatoren
- Weniger verpflichtende Sonderfahrten
Unsere Einschätzung
- Weniger Theorie/Fragen heißt nicht automatisch besser: Entscheidend ist, dass Fahrschüler Regeln wirklich verstehen und anwenden, nicht nur „durchkommen“.
- Online ist okay als Ergänzung, aber nicht als Ersatz: Gerade Grundlagen, Gefahrenlehre und Verhalten im Straßenverkehr profitieren von direkter Anleitung, Rückfragen und Diskussion.
- Simulatoren können helfen, ersetzen aber nicht die Straße: Sie sind ein Trainingsbaustein, aber nicht die Realität mit Wetter, Verkehrsdichte und echten Entscheidungen.
- Sonderfahrten haben ihren Sinn: Überland, Autobahn und Nacht sind zentrale Erfahrungsfelder, die man nicht „wegkürzen“ sollte.
Unser Standpunkt
Wir unterstützen eine Reform nur, wenn sie die Ausbildung nachweislich verbessert, nicht wenn sie sie vor allem „verschlankt“. Solange nichts final beschlossen ist, bilden wir verlässlich nach aktuellem Recht aus: strukturiert, transparent und mit Fokus auf Sicherheit.
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- Jetzt online anmelden: vqs-fahrschule.de
- Standorte: Dorsten · Lüdinghausen